Als zweifache Mama kann ich mich noch gut an die ersten Tage mit einem Neugeborenen zu Hause erinnern, vor allem beim ersten Kind. Alles ist neu, die Nächte sind definitiv zu kurz, tagsüber steht man dann wegen Schlafmangel und Hormonachterbahn ziemlich neben sich. Dem kleinen Menschlein ist das egal, es braucht Nähe, Liebe und Geborgenheit. Also verlässt meine seine eigenen vier Wände am liebsten gar nicht, sondern macht es sich so richtig gemütlich. Kennt ihr das? „Homestory mit der kleinen Leni“ weiterlesen

Kalt, sehr kalt. Und noch dazu Regen. Im Januar. Ein Babybauchshooting steht an, Cynthia ist gut vorbereitet, hat sogar extra ein wunderschönes Kleid gekauft. Aber nach einige WhatsApp-Nachrichten ist klar: wir verschieben das Shooting auf einen anderen Tag. Auch auf die Gefahr hin, dass es dann nicht mehr klappt. Denn Cynthias Entbindungstermin steht unmittelbar bevor. Der zweite Versuch: auch sehr kalt, aber strahlender Sonnenschein und ein Wald, der aussieht wie im Herbst. Perfekt!


Konfirmationen fotografiere ich bereits seit vielen Jahren, vor allem in den Kirchen von Tharandt und Fördergersdorf. Die Einsegnungen in der Kirche, anschließend die Gruppenfotos mit dem Pfarrer und dann in aller Eile Portraits der konfirmierten Jugendlichen. Und das alles muss ziemlich schnell gehen – schließlich ist das Mittagessen im Restaurant bestellt und alle Gäste wollen so schnell wie möglich von der Kirche dorthin. Leider bleibt mir somit oft keine Zeit, kreativ zu werden und einzigartige Portraits der Konfirmanden festzuhalten.

Umso mehr habe ich mich auf die Konfirmation von Lara und Ameline gefreut. Für die kirchliche Zeremonie war ich nicht gebucht, sondern ich durfte während der Party am Nachmittag für die beiden Mädchen und ihre Eltern, Großeltern, Verwandten und Freunde ganz individuelle und – wie ich finde – sehr fröhliche Bilder entstehen lassen. Es hat uns allen total viel Spaß gemacht und ich danke euch sehr, dass ich dabei sein durfte!

„Konfirmation und die etwas anderen Konfirmationsbilder“ weiterlesen

Wer mich ein klein wenig kennt, weiß es: ich mag den Winter nicht. Überhaupt nicht. Zumindest diese grauen, schmuddeligen, verregneten Winter der letzten Jahre schlagen mir sehr aufs Gemüt und spätestens nach Weihnachten sehne ich mich extrem nach Frühling und Sommer.
In diesem Winter war es jedoch ein bisschen anders. Es gab Schnee. Viel Schnee. Einmal war ich so gar Ski fahren. Nur Langlauf, keine Sorge, ich bin heil wieder zu Hause angekommen 😉 Und dann auch noch Sonne. Schnee mit Sonne. Und ich musste zugeben: so mag sogar ich den Winter.
Und manchmal hat man die Models direkt vor der Nase: ich wurde auf den Instagram-Account der Voltigier-Trainerin meines Sohnes aufmerksam… Also habe ich mir die wunderhübsche Jasmin geschnappt, uns zwei schöne Stellen an der Talsperre Malter und im Paulsdorfer Wald gesucht und schon war das schönste Winter-Schnee-Sonnen-Shooting im Kasten. Danke, liebe Jasmin, für deine Zeit und dein Vertrauen!